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Verhaltenstipps online

sichtbar – unsichtbar

Persönliche Daten wie Name, Adresse, Handynummer, Passwörter sind im Internet nicht gut aufgehoben. In Sozialen Netzwerken und Communities kann durch die Einstellungen zur „Privatsphäre“ verhindert werden, dass Fremde Zugriff zu persönlichen Daten erhalten.

Ist das wirklich so?

Nicht alles im Internet ist wahr! Wenn nicht nachgeprüft werden kann, ob die Information auch stimmt, ist es besser misstrauisch zu sein und eine weitere Meinung einzuholen.

Meins, deins, unseres

Musik, Videos, Bilder und Software haben alle einen Urheber, eine Urheberin. Das Anbieten und Weiterverwenden von fremdem Eigentum ist wie überall auch im Netz verboten. Bei Texten ist es wichtig immer den Verfasser oder die Verfasserin und die Quelle, von der die Information stammt, zu erwähnen.

Unangenehmes und Komisches

Manches, das im Internet zu finden ist, ist nicht ok und einiges davon ist vielleicht sogar verboten oder kriminell. Auf komische oder bedrohliche Nachrichten gar nicht erst antworten, und wenn einem etwas komisch vorkommt oder ein ungutes Gefühl auslöst, ist es gut, Rat einzuholen und mit Erwachsenen darüber zu sprechen.

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gedruckt am: Donnerstag, 24. August 2017