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Weltweit gemeinsam (er)leben

Gemeinsam die Welt lebenswerter machen

Das 20. Jahrhundert war von politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt. Nach der Erfahrung der Wirtschaftskrise in den 1920er und 1930er Jahren und den beiden Weltkriegen beschlossen die Staaten, weltweit besser zusammenzuarbeiten und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. So wurde etwa 1945 die UNO gegründet, die sich für Frieden und Sicherheit über Ländergrenzen hinweg einsetzt.
Weiterlesen „Weltweit gemeinsam entscheiden“

Die Welt ins Wohnzimmer geholt

Moderne Technik macht es möglich! Wir sind überall erreichbar, können uns US-amerikanische TV-Sendungen ansehen, uns gemeinsam über Kontinente hinweg über Kunst und Wissenschaft austauschen und verändern sogar unsere Sprache, ohne es manchmal zu merken.
Weiterlesen in „Sich weltweit verständigen“

Vom Wohnzimmer in die Welt

Globalisierung bedeutet auch, dass die Welt für einzelne Menschen zugänglicher geworden ist. Noch nie war Reisen so billig und einfach wie heute. Unsere Urlaubsziele haben sich in den letzten 50 Jahren immer weiter entfernt, immer mehr ÖsterreicherInnen fahren oder fliegen ins Ausland, verbringen ihre Urlaube in anderen Ländern oder sogar auf anderen Kontinenten. Laut Statistik Austria haben die ÖsterreicherInnen 2012 über sechs Millionen Auslandsreisen unternommen – warst du auch dabei?

Vor allem der Ausbau der Verkehrsmittel wie Flugzeuge oder Hochgeschwindigkeitszüge und das Wegfallen von Grenzkontrollen innerhalb Europas haben das Reisen unglaublich erleichtert.

Für viele Länder braucht man auch heute noch eine offizielle Bestätigung, ein sogenanntes „Visum“, um einreisen zu dürfen. Dieses Visum wird in den Reisepass eingetragen. Seit 1995 gilt innerhalb der Europäischen Union das Schengener Abkommen, wodurch man für Reisen in EU-Länder kein Visum mehr benötigt.

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Die Welt im Wohnzimmer © karelindi / Clipdealer
Die Welt im Wohnzimmer © karelindi / Clipdealer

In China und Japan gibt es bereits Züge, die nicht auf Rädern fahren, sondern durch magnetische Felder über den Schienen entlang schweben. Diese Magnetschwebebahnen können dabei über 400 km/h schnell werden.

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gedruckt am: Mittwoch, 28. Juni 2017