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„Be-hindert“ sein – „Ent-hindert“ werden

Alle Menschen müssen jeden Tag verschiedene Hindernisse (Barrieren) überwinden. Das fällt nicht allen Menschen gleich leicht oder gleich schwer. Blinde Menschen tun sich schwer, eine Straße zu überqueren. Menschen im Rollstuhl haben Schwierigkeiten, in einen Bus einzusteigen. Gehörlose Menschen verstehen keine akustischen Anweisungen, Menschen mit kognitiver Behinderung tun sich schwer mit komplizierten Texten. Damit alle Menschen alles verstehen und überall hinkommen, müssen diese Hindernisse beseitigt werden. ExpertInnen bezeichnen das auch als „Ent-hinderung“.

Wir haben einige Beispiele von „Ent-hinderungen“ in einer Slideshow gesammelt: 

  • Im Straßenverkehr

    Ein Zebrastreifen mit Blindenleitsystem und akustischem Signalton. © Parlamentsdirektion / Kinderbüro Universität Wien / Harald Prosch

  • In öffentlichen Gebäuden

    Eine barrierefreie Toilette in einem Krankenhaus. © totalpics / Clipdealer

  • Am Arbeitsplatz

    Ein barrierefreier Schreibtisch für RollstuhlfahrerInnen. © Erwin Wodicka / Clipdealer

  • An Bahnhöfen

    Ein Aufzug und ein Blindenleitliniensystem… © id1974 / Clipdealer

  • An Bahnhöfen

    … sowie Bildschirme mit Informationen in Gebärdensprache und Untertiteln. © Parlamentsdirektion / Kinderbüro Universität Wien / Harald Prosch

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln

    Eine Einstiegshilfe für Menschen mit eingeschränkter Mobilität © stockbroker / Clipdealer

  • Im Internet

    Webseiten mit Informationen in leicht verständlicher Sprache … ©  leidmedien.de / sozialhelden e.V.

  • Im Internet

    … und Übersetzung in Gebärdensprache. © rechtleicht.at / Franz Joseph Huainigg

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gedruckt am: Mittwoch, 26. Juli 2017