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Paralympics

Ein Athlet mit Laufprothese nach dem Startschuss
Athlet mit Laufprothese © mezzotint123rf / Clipdealer

Die Paralympics sind die Olympischen Wettkämpfe der körperlich behinderten SportlerInnen. Die Idee, eigene Spiele für körperbehinderte Menschen abzuhalten, ist in England entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren viele Soldaten verwundet aus dem Krieg zurückgekommen. Der Sport half einigen nicht nur mit ihrer Behinderung umgehen zu lernen, er spornte sie zu wahren Höchstleistungen an.

Bis die ersten Paralympics abgehalten werden konnten, dauerte es aber noch einige Jahre. Seit 1960 finden die Paralympics immer direkt im Anschluss an die Olympischen Sommer- oder Winterspiele statt und werden in der gleichen Stadt ausgetragen.

Wo der Name Paralympics herkommt, ist nicht genau geklärt. Er könnte aber zusammengesetzt sein aus Paralysis Olympics. „Paralysis" ist englisch und heißt „Lähmung", also „Olympische Spiele der Gelähmten".

Eigene Spiele: Auch für Menschen mit geistiger Behinderung wurden eigene olympische Spiele ins Leben gerufen - die Special Olympics.

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gedruckt am: Mittwoch, 28. Juni 2017