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Was ist eine Universität?

Die Universität ist eine Einrichtung, an der verschiedene Bereiche der Wissenschaft aufeinandertreffen. Dazu zählen beispielsweise die Naturwissenschaften, die Technischen Wissenschaften und die Sozialwissenschaften. Menschen, die in diesen Bereichen an der Universität forschen, werden ForscherInnen oder WissenschafterInnen genannt. Sie stellen Fragen und suchen nach Methoden, diese zu beantworten. Gemeinsam mit anderen ForscherInnen reden und diskutieren sie über ihre Arbeit.

Zusätzlich unterrichten sie an der Universität andere Menschen darin, welche Ergebnisse und Erkenntnisse ihre Forschung gebracht hat. Deswegen werden sie auch UniversitätsprofessorInnen genannt. Die Gruppe von Menschen, die unterrichtet wird, nennt man Studierende. Diese lernen, wie sie selbst forschen können. Durch den Studienabschluss können sie auch eine Berufsausbildung erlangen, wie etwa (Tier-)Arzt oder (Tier-)Ärztin, Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin,  LehrerIn oder ArchitektIn. 

Der Unterricht an der Universität ist in Wissenschaftszweige aufgeteilt. In diesen Bereichen wird nochmals zwischen verschiedenen Unterbereichen, den Studienrichtungen, unterschieden. In einer Studienrichtung gibt es Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen) zu verschiedenen Themen, sie finden in Hörsälen statt. Um Experimente den Studierenden besser zeigen zu können, wir manchmal auch in Laboren unterrichtet.

An einer Universität wird geforscht und unterrichtet, es gibt die Bereiche Forschung und Lehre, es gibt ProfessorInnen und StudentInnen. Universitäten sind wichtig für unsere Zukunft, weil die Ergebnisse ihrer Forschungen dabei helfen können, unsere Welt weiter zu entwickeln.

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gedruckt am: Mittwoch, 13. Dezember 2017