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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA)

In Österreich begann die Entwicklungszusammenarbeit bereits in den 1950er Jahren. Nach der internationalen Solidarität, die Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Marschall-Plan erfahren hatte, wollte Österreich diese Unterstützung auch an andere Länder weitergeben. Heute ist die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) ein wichtiger Teil der österreichischen Außenpolitik und im Gesetz zur Entwicklungszusammenarbeit verankert. Darin verpflichtet sich Österreich, anderen Ländern bei der Armutsbekämpfung, der Friedenssicherung und dem Umweltschutz zu helfen. Verantwortlich für die Umsetzung der Ziele ist das Bundesaußenministerium.

Grafik zu den Empfängerregionen der österreichischen EZA © Parlamentsdirektion / Kinderbüro der Universität Wien / Harald Prosch

Welche Projekte unterstützt Österreich?

Die Austrian Development Agency (ADA) arbeitet mit staatlichen und privaten Einrichtungen zusammen. Zwei Drittel der Fördergelder erhalten NGOs im In- und Ausland. 2014 hat Österreich 863 Millionen Euro für Entwicklungszusammenarbeit aufgebracht. Schau dir an, wo überall in der Welt Österreich Projekte unterstützt:

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gedruckt am: Dienstag, 22. August 2017