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Tiere in der Natur schützen

Ein Amselnest mit Eiern und frisch geschlüpften Küken
Vogelnest © valentino / Clipdealer

Ein Spaziergang im Wald oder ein Ausflug an den See ist ein ganz besonderes Erlebnis. Dort kann man spielen, schwimmen und herumlaufen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass auch Tiere und Pflanzen hier ihren Lebensraum haben. Deshalb ist es besonders wichtig einige Verhaltensregeln zu beachten:

  • Brutplätze von Vögeln zu entdecken ist aufregend, aber auf keinen Fall darfst du die Tiere stören oder die Nesteier wegnehmen oder berühren!
  • Ameisenhaufen kann man prima beobachten, aber darauf treten darf man nicht!
  • Junge Tiere, wie Rehkitze, Frischlinge oder Hasenbabys sind unglaublich süß, trotzdem darf man sie wie alle freilebenden Tiere keinesfalls angreifen! Ihre Mutter würde sie wegen des fremden Geruchs verstoßen.
  • Viele Blumen stehen unter Naturschutz und sind Nahrung für Tiere, also nicht pflücken!
  • Tiere haben es im Winter besonders schwer, weil das Futter knapp wird, stell doch ein Vogelhaus auf und gib Vogelfutter hinein, dann kannst du die verschiedenen Vögel auch prima beobachten!
Ein Rehkitz liegt eingerollt auf einer Wiese.
Rehkitz © Torsten Rempt / Clipdealer

In unseren Linktipps kannst du selbst recherchieren, welche Organisationen und Vereine mithelfen, Natur, Tiere und Umwelt zu schützen.

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gedruckt am: Donnerstag, 29. Juni 2017