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Tierschutz = Umweltschutz

Um Tiere nicht nur bei dir zu Hause oder im Stall und Garten zu schützen, braucht es außer einer artgerechten Haltung noch viel mehr! Tiere, die frei in der Natur leben, müssen ganz besonders geschützt werden. Dafür ist eine saubere Umwelt wichtig! Denn nicht nur wir Menschen brauchen sauberes Wasser, frische Luft und genügend freie und gesunde Natur, um gut leben zu können.

Unter ökologischen Veränderungen, wie Klimawandel und Verschmutzungen von Wasser, Erde und Luft leiden zuerst die Pflanzen und Tiere. Viele Dinge, die für uns ganz selbstverständlich zum Alltag gehören, sind für unsere Umwelt aber eine große Belastung: Das gilt besonders für die Tonnen an Müll, die sich Jahr für Jahr anhäufen. Plastik, Aluminium und einige Metalle gehören für uns zum Leben dazu. Wir verwenden sie in Mobiltelefonen und Computern, in Spielsachen und Verpackungsmaterial. Für unsere Umwelt ist das eine große Belastung. Aber auch die Erzeugung von Nahrungsmitteln belastet die Umwelt. Denn um Fleisch zu produzieren, braucht es viel Energie für Traktoren und Maschinen und auch viel Futter für die Nutztiere. Dafür braucht es große Getreideanbauflächen, die wiederum natürliche Lebensräume von Tieren verdrängen.

Tiere helfen mit, die Umwelt zu schützen, Flusskrebse und Korallen halten Meere und Flüsse sauber und Regenwürmer, wie dieser hier, stärken die Bodenqualität.

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gedruckt am: Donnerstag, 14. Dezember 2017