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Woher kommt die dicke Luft?

Eines der großen Probleme, mit denen wir zu kämpfen haben, ist die Luftverschmutzung. Aber woher kommt eigentlich die dicke Luft?

Millionen Menschen fahren jeden Tag mit dem Auto oder fliegen mit dem Flugzeug auf Urlaub. Wir transportieren unsere Lebensmittel und auch unsere Kleidung rund um den ganzen Globus, bevor sie im Supermarktregal landen. Unsere Fabriken produzieren immer mehr und mehr und die Schornsteine qualmen rund um die Uhr. Für alle diese Dinge brauchen wir Elektrizität und Treibstoff, die in erster Linie aus Kohle, Erdöl oder Erdgas erzeugt werden.
WissenschaftlerInnen nennen diese Rohstoffe auch „fossile Energieträger“, weil sie aus den Überresten von Pflanzen und kleinen Tieren bestehen und ungefähr 250 Millionen Jahre alt sind.

Wir verbrauchen viel mehr Kohle und Erdöl als wir gleichzeitig an neuen Energien produzieren können. Wenn wir mit Windkraft oder Sonne Energie erzeugen, werden weniger Schadstoffe freigesetzt und es gibt auch weniger Luftverschmutzung. Es hat auch den Vorteil, dass Wind und Sonne niemals ausgehen!

Durch unseren Lebensstil verschmutzen wir aber nicht nur die Luft. Auch das Wasser und der Boden werden belastet, zum Beispiel durch unser Abwasser oder durch Spritzmittel und chemische Dünger, die in der Landwirtschaft verwendet werden. Auch die große Menge an Müll, die jeden Tag anfällt und ihre falsche Entsorgung sind ein Problem.

Lesco hat wieder einmal in seinen Sachbüchern gestöbert und herausgefunden, dass als Fossilien Überreste von Pflanzen oder Tieren aus der Vergangenheit bezeichnet werden, die mindestens 10.000 Jahre alt sind. Genauso wie Erdöl oder Kohle gehören dazu z.B. auch versteinerte Dinosaurierknochen.

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gedruckt am: Montag, 20. November 2017